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Technik & mehr            

Wenn Sie mehr über die Technik der verschiedenen Druckverfahren wissen möchten, sind Sie hier richtig. Wir informieren Sie hier über die gängigstgen Verfahren und die Vor- und Nachteile von Digitaldruck, Offsetdruck, Siebdruck, Plot.  
 

Digitaldruck

wird mittels Laserdrucker bzw. Kopierer durchgeführt. Druckfilme wie beim Offsetdruck werden hier nicht benötigt. Es wird - wie zuhause auch - direkt vom PC eine Datei in den Druckerprozessor geschickt. Durch das Zusammenmischen der vier Druckfarben (Cyan, Magenta, Yellow, Key [Schwarz] = CMYK) entsteht auf dem Papier das fertige Druckbild.


Vor- und Nachteile

Digitaldruck eignet sich besonders gut für kleine Stückzahlen, da keine Filme belichtet werden müssen. Für größere Stückzahlen ist der Digitaldruck allerdings unrentabel, da die Tonerkosten im Verlgeich zur Druckfarbe im Offsetdruck relativ hoch sind.
Ein weiterer Nachteil des Digitaldruckes ist, dass von Druck zu Druck oft leichte Abweichungen bei den Farben entstehen. Die Abriebfestigkeit des Toners ist ebenfalls nicht optimal.
Bei der Papierauswahl und Papiergröße ist man ebenfalls beschränkt. So kann man auf den größeren Laserdruckern bis Papiergröße max. A3 und 250 g Papier einziehen.


Zusammenfassend könnte man sagen, dass der Digitaldruck für schnell verfügbare, geringe Stückzahlen besonders gut geeignet ist.

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Offsetdruck


wird mittels Bogenoffset- oder Rollenoffsetmaschinen durchgeführt. Anders als beim Digitaldruck müssen hier vor dem Druck Filme in den vier Grundfarben (Cyan, Magenta, Yellow, Key [Schwarz] = CMYK) entwickelt werden. Das Papier wird beim Rollenoffsetdruck durch Walzen mit den vier Grundfarben geschickt und die Farben werden getrennt nacheinander aufgetragen. So entsteht beim Offsetdruck das fertige Druckbild.

Vor- und Nachteile

Der Offsetdruck rentiert sich erst ab höheren Auflagen als der Digitalduck. Bei größeren Stückzahlen ist der Offsetdruck allerdings wesentlich günstiger als der Digitaldruck. Bei Nachdrucken kommt es zu keinen Farbunterschieden und die Papiergrößen bzw. Stärken sind kaum beschränkt. Anders als beim Digitaldruck müssen die fertigen Druckerzeugnisse trocknen, die Abriebfestigkeit ist allerdings wesentlich höher.


Wenn Sie also Massensendungen oder besonders ausgefallene Drucksorten benötigen, wird der Offsetdruck für Sie am Besten geeignet sein.

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Plot/Siebdruck/Tampondruck


Beim plotten wird mittels eines scharfen Messers die Kontur des zu druckenden artworks aus einer Folie geschnitten. Diese Spezialfolien sind [je nach Verwendungszweck] sehr langlebig und eignen sich besonders gut für Autobeschriftungen oder Tafeln in kleinen Stückzahlen. Beim plotten kann man allerdings nur die Konturen schneiden. Komplexe Grafiken oder gar Fotos sind daher nicht plottbar.

Plotten eignet sich besonders gut für Autobeschriftungen oder Tafeln in kleinen Auflagen.

Beim Siebdruck wird auf das Trägermaterial (Papier, Kunststoff, etc.) ein Sieb mit einer Schablone der Grafik aufgebracht und die Farbe mittels "Gummiwalze" aufgebracht. Wenn eine Grafik aus mehreren Farben besteht, werden die Farben nacheinander aufgetragen. Wie beim Offsettdruck rentiert sich dieses Verfahren erst ab einer höheren Stückzahl.

Tampondruck eignet sich besonders gut für erhabene bzw. unebene Flächen wie zB Kugenschreiber, Feuerzeuge, Spezialwerbeartikel. Hierbei wird mittels Schablone die Druckfarbe auf ein "Gummipolster" aufgebracht, welches dann auf den zu bedruckenden Artikel gepresst wird.


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